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Pressestimmen

„Beeindruckend ihr (MAJA's) kreativer und souveräner Umgang mit Latin, Swing, Fusion und Soul. Wie sehr diese Musik ihre Lebendigkeit und Strahlkraft aus der Improvisation und Spontanität schöpft, wurde an diesem Abend deutlich – und wie leicht dann der Funke aufs Publikum überspringt. Es ist schwer, die Höhepunkte zu nennen, denn es gab so viele: Jane Walters' famose Interpretation von „Mr. Paganini“ (Ella Fitzgerald), inklusive meisterhaftem Scat-Gesang. In „All About That Bass“ trat sie mit Andreas Reif am Bass in einen mitreißenden Dialog. Das von ihr gesungene „Summertime“ von George Gershwin und Jörg Sommers virtuoses Klaviersolo verbreiteten flirrende Südstaaten-Atmosphäre.“

Schwarzwälder Bote, 28.03.2018

„Von Beginn an faszinierten ihre starke Altstimme, mit genug Reserven für den Sopranbereich, und ihr reiches Repertoire an Timbrierungen: samtweich, angeraut kehlig oder mädchenhaft rein. Bei allen Vorbehalten gegenüber voreiligen Lobpreisungen aus der Provinz: Die Walters ist eine große Jazzsängerin.“

Tübinger Tagblatt, 29.01.2018

„Schon beim ersten Stück „Elijah Rock“ deutet sich an, dass dieser Abend etwas ganz Besonderes wird. Sängerin Jane Walters kraftvolle, facettenreiche Stimme berührt mit ihrem unverwechselbaren Timbre im Nu. Melodien, die sofort ins Ohr gehen, Texte, die das Herz berühren und Musiker, die Begeisterung versprühen.“

Teckbote, 23.01.2018

„Besonders intensiv wurde das Hörerlebnis, wenn sich die Musiker auf die improvisatorische Reise begaben und miteinander in den Dialog traten: Jane Walters mit ihrer großartigen Stimme, die zum Instrument wird und alle Gefühlslagen kennt und zum Ausdruck bringen kann; Alex Neher, der mit seinem wunderbar nuancenreichen Schlagzeugspiel auf die solistischen Ausflüge seiner Mitmusiker reagierte, diese kommentierte und vorantrieb; Jörg Sommer, mal elegant, mal perkussiv und funky an den Tasten; Matti Münch stets zupackend und nach vorne stürmend; und zuletzt als unerschütterliches Fundament der sonore Bass Andreas Botts. Nach drei leidenschaftlichen Sets hatte MAJA alles gespielt, was an solch einem Abend möglich ist.“

Schwarzwälder Bote, 22.09.2016

„In der früh verstorbenen Eva Cassidy hat Jane Walters eine geistig und musikalisch verwandte Seele entdeckt. Beide vereinen in sich zwei Kulturen, lieben die selbe Musik und die künstlerische Unabhängigkeit... Jane Walters hat eine große Stimme mit weicher Expressivität, mit der sie den Gefühlslagen der schwarzen Musik nachspürt. Sie singt wie ihr Vorbild, indem sie sich souverän in der Tradition bewegt. Da muss man nicht imitieren.“

Südwest Presse, 30.11.2015

„Im zweiten Teil des Abends wird dann Jane Walters auf der Bühne stehen,... stimmgewaltig, vielseitig, ganz außerordentlich präsent... und jagt ihren Hörern gemeinsam mit der Big Band wohlige Schauer über den Rücken.“

Reutlinger Generalanzeiger, 21.10.2015

„Klassisches Kirchenlied und Jazz vereinten sich in dem sehr frei gestalteten Paul-Gerhardt-Lied "Ich steh an deiner Krippen hier", wobei die Strophen dem Inhalt entsprechend interpretiert wurden. Im Vers "Ich sehe dich mit Freuden an" erhob Jane Walters ihre Stimme zu einem wahren Jubelgesang. Dabei war zu hören, dass sie eine in jeder Tonlage sehr schöne und angenehm klingende, wandlungsfähige Stimme hat.“

Welzheimer Zeitung, 08.01.2015